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Porträt des Monats -

 

hier stellen wir, thematisch nicht weiter festgelegt, Interessantes
aus dem Umfeld  unseres Wirkens in Bild und Text vor.
Und haben uns damit kräftig unter Druck gesetzt,
daran erkennbar, dass es manchmal nicht klappt
bei den vielen anderen dringender zu erledigenden Dingen

 

 

 

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Januar 2018: reichlich Sturm und ganz viel Wasser- im wassergesättigten Boden hält auch bei geringerem Wind manches Wurzelwerk nicht mehr.

Manche Flächen haben wir noch gar nicht kontrolliert; andere sehen prima aus:

  

                     

da werden wir noch viel Arbeit investieren müssen bis zum Beginn der Beweidung. Hoffentlich räumen auch jene auf, deren Bäume auf unseren Zäunen liegen- für das Wasser ist ja nie jemand zuständig.

Wohl dem, der in solchen Zeiten einen Stall und Winterfutter hat.
Diejenigen, die auf Feldfutter angewiesen sind und nicht auf die Flächen können, weil überall das Wasser steht, haben es schwer bei einem solchen Wetter.

 


 

Nächsten Monat beginnt die Lammzeit. Da sollte man sich im Februar noch einmal mit etwas Anderem beschäftigen, denn wenn erst die Lämmer auf die Welt kommen, bleibt wenig Zeit. Und die brauchen wir dann für die Demonstration in Berlin, den Herdenschutzhund-Infoabend am Hammerhof und viel mehr.

Während der Boden endlich gefroren ist, so dass jee Tiere, die zwischen draußen und drinnen wechseln können, nicht bis zum Bauch im Matsch stehen, sondern mehr oder weniger elegant auf durchfrorenem Matsch mit seinen Aufs und Abs gehen können oder die vereisten Gräben und Furchen zur Fortbewegung nutzen. Erstaunlich, wie gut und schnell so mancher auf dem Eis läuft...wir Zweibeiner weniger... 

Die Mutterschafe runden sich sehr allmählich. Ab und zu scheint bei dem frostigen Wetter sogar die Sonne- seit Monaten haben wir sie kaum gesehen, behauptet jedenfalls das Gefühl.
Die Herdenschutzhunde haben derzeit wenig zu tun rund um den Stall- ein Team geht mit den Jungböcken, eines mit einem Teil der gekörten, das dritte ist im Mutternstall und nur während der Fütterungszeiten draußen. Jagdgesellschaften und Fluggeräte sind fast die einzigen feindlichen Wesen- mit Rotkehlchen und anderen Wintergästen hat man sich friedlich arrangiert.

Ein paar Impressionen aus diesem Februar

Herdenschutzhund auf Patrouille

                               jedem sein Schaf/Hund

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger tanzt auf dem Eise stolz der februar...

Das dichte Fell schützt die Hunde

 in buntin weißin weiß und ihr mischwolliges Gewand die Schafe

junge Skudde, zum ersten Mal tragend                                                                                                                                                                                                    

                                         Farbabstufungen in grau und schwarz

- so gesehen ein gemütlicher Monat, dieser Februar...